Kennen Sie das kairologische WWW?

Ein Leben ohne Internet würde bei den meisten Menschen der westlichen Welt heute gar nicht mehr funktionieren.
Undenkbar wäre es, wenn man nicht eben schnell mal eine E-Mail senden, etwas in Google nachschauen, oder wenn man Informationen,
die man dringend benötigt, über Unternehmen, geschichtliche Sachverhalte, Freizeitaktivitäten etc. nicht sehen könnte.

Für viele Menschen, nicht nur die Nerds, ist das Internet inzwischen ein Ersatz für den persönlichen Kontakt geworden.
Kino Karten bestellen wir online, Reisen buchen wir online, Geburtstagsgrüße senden wir online, per WhatsApp, Telegram oder
die Selbstvermarktungs-Dienste wie Twitter, Facebook, Instagram –  all das gehört zu unserem Alltag inzwischen ganz normal dazu.
Das Internet ist inzwischen ein weltumspannendes Netz und  reicht – wenn man die Satelliten-Technik noch dazu nimmt – sogar bis ins All.

Die kairologische Grundthese nun ist: die Menschheit selbst stellt ein Internet dar.
Sie bildet eine zweite reale Welt unsichtbarer menschlicher Netzwerke. In dieser Welt 2 ist die Menschheit
ein riesiges energetisches Beziehungssystem, eine raum-zeitliches Feld, in dem alles auf alles bezogen ist.
Diese Beziehungswelt verdichtet sich im Laufe der Menschheitsgeschichte immer mehr zu konkreten Einheiten,
die man oft Stämme, Völker oder Kulturen nennt.
Die höchste Stufe auf diesem Weg bilden die sogenannten „Hochkulturen“.
Gegenwärtig sind alle Menschen mehr oder weniger einbezogen in das Okzidentale Kultursystem, dass eine innere Bewegung
von ca. 1200 Jahren umfasst.
Das aktuelle Internet, das wir alle kennen,  könnte somit als das nach außen gestülpte Internet der Menschheit interpretiert werden.

Auch als eine Parallele zum Internet gilt, dass die Welt 1, in der wir uns  faktisch bewegen, und die Welt 2 der menschlichen Beziehungskräfte
über den Kairos ständig miteinander in Verbindung sind, wie  über eine Art Modem.
Darin gründet die Aussage:

Kairos ist immer.

Der Unterschied ist jedoch, dass wir für das kairologische WWW keine weitere Technik benötigen, als nur das Wissen um den Kairos
und die  kairologischen Kenntnisse, um den Kairos entsprechend zu berechnen und zu entschlüsseln.
Dr. Karl Hofmann, Leiter des Instituts für Kairologie, hat das, worum es im Kairologischen World Wide Web geht,
mit drei Worten treffend beschrieben: Was Wann Wagen.

Diese drei WWW verdeutlichen den Inhalt dessen, was die Kairologie uns vermitteln will. Denn wie beim Internet, geht es auch
bei der Kairologie um Energie, wenn auch auf einem anderen Niveau. Bei der Kairologie geht es um menschliche Energien,
wogegen es im Internet „nur“ um physikalische Energie geht.
Kairologie ist die Lehre von der Dynamik im Leben von Menschen.
Praktisch geht es bei der Kairologie darum, zu ermitteln, wann für welche Aktivitäten die meisten Kräfte vorhanden sind.
Das spiegelt sich wider in der WWW-Aussage Was Wann Wagen.
In der Tat ist die Wandlung auch Wagnis. Allerdings ein Wagnis, das keine Angst auslösen soll, sondern auf die volle Entfaltung in Freiheit abzielt.
(kh)

 

 Kennen Sie das kairologische WWW?